Alle Artikel mit dem Schlagwort: Kumpel

Dürfen wir vorstellen: Herr Jeße, Hausmeister der wbw hotels

Kennt man doch von Zuhause: wenn das Wasser mal nicht abläuft, das Leuchtmittel der Schreibtischleuchte versagt oder andere Reparaturen und Besorgungen notwendig sind… Da kommt bei den wbw hotels Herr Jeße auf den Plan: bevor der Gast damit behelligt wird, schwebt Herr Jeße wie ein guter Geist durch die Hotels und entlüftet die streikende Heizung, tauscht einen Föhn aus, pflegt den Teich im Garten und den Bachlauf dazu! „Wer rastet, der rostet“ Na klaro, dass ich den Namen zunächst falsch geschrieben habe – gut, dass ich nochmal nachfrage… Aber das ist auch wieder so eine Geschichte! Ernst Oskar Jeße war bereits lange volljährig und schrieb seinen Namen selbst falsch, wie auch seine Familie: Jesse. Bis die Sparkasse ihn bei einer Autokauf-Prozedur darauf hinwies und alles, aber auch alles an Formularen und Ausweisen geändert werden musste. Irgendwie ist alles um diesen Mann besonders… Nicht nur, das er einen Zwillingsbruder hat, nein, er hat noch zwei jüngere Zwillingsgeschwister. Kommt ja auch nicht häufig vor! „Hilf‘ dir selbst, dann hilft dir Gott“ Hausmeister wurde Herr Jeße erst spät. Zunächst sollte er Schmied werden, hat dort aber nur …

Es (k)lebe der Bergbau: Panini-Album SCHWARZES GOLD

Ker wat freu ich mich auf nache Maloche… … mit die Sammlerei und Tauscherei! Bei mir ist das Sammelfieber geweckt: tausche Franz Haniel und die Zeche Consol gegen Ernst Kuzorra und den Landschaftspark Erin. Insgesamt 240 Panini-Sticker aus der Historie und Gegenwart des Steinkohlenbergbaus können ins Panini-Album eingeklebt werden. Die Motive reichen von der klassischen Pütt-Romantik bis hin zu Sammelwelten wie “Danke, Kumpel!”. ’n bissken fimmelig Geduld brauche ich beim Auseinanderfummeln der Sticker. Es dauert immer ein Weilchen, bis ich den richtigen Griff raushabe und sich das Bildchen abziehen lässt. In meinem Album ist noch viel frei – na, da muss ich jetzt öfter anne Bude halten und Sticker-Tütchen kaufen. Nu is aba Sense – Schicht im Schacht Ende 2018 ist endgültig „Schicht im Schacht“. Dann heißt es „gez is sense!“ und die letzte Zeche im Ruhrgebiet schließt. Das Panini-Album „Schwarzes Gold“ würdigt nun den Steinkohlebergbau und richtet gleichzeitig den Blick nach vorn. Das Album zeigt die Geschichte des Bergbaus, die Zechen und Halden und das Leben der Kumpel. Aber auch das, was im Revier schon erreicht wurde, wird abgebildet …